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Pereezd

Wie heißt es so schön: „Dreimal Übersiedeln ist wie einmal abbrennen.“ Besonders beim ersten Umzug oder einem Wohnungs-Wechsel in eine neue Gemeinde wird schnell klar: Zum erfolgreichen Umzug gehört mehr als das Kaufen dutzender Bananenschachteln. Wir haben für die drei wichtigsten Phasen wertvolle Tipps parat, die mithelfen sollen, auch den eigenen Ruhepuls sicher mit ins neue Quartier zu bringen.

Vor dem Umzug:

Ein Umzug kann eine große Chance sein, einmal ordentlich auszumisten – hier kann die Regel stehen: Alles, was länger als sechs Monate nicht benutzt wurde bzw. Kleidung, die ich seit zwei Saisonen links liegen ließ, kommt auf den Mist. Ausgenommen davon natürlich saisonale Dinge wie Weihnachtsschmuck.

Eine gute Checkliste ist zudem die halbe Umzugsmiete. Neben allen Behördenvorgängen, Banken- und Postinfos sowie dem Ändern aller Versicherungen gilt hier auch zu bedenken, Mitgliedschaften in Vereinen oder Fitness-Studios zu kündigen, wenn man künftig weit weg vom alten Wohnort sein Zuhause bezieht. Zudem sollte gleich notiert werden, dass die Übersiedlung von schweren Gütern wie Aquarien in Angriff genommen wird und wie die wichtigsten Dokumente verstaut werden, die man jederzeit rasch einmal brauchen kann.

Je früher man beginnt, den Wohnungsinhalt in Kisten und Schachteln zu verstauen, desto entspannter wird die heiße Phase vor dem „Tag X“. Eine Beschriftung der Kisten mit der Bezeichnung des Inhaltes und/oder dem Raum, aus dem der Inhalt stammt, kann viele Nerven sparen. Grundsätzlich gilt: Am Abend vor der Übersiedlung sollten in der alten Wohnung nur noch die allernötigsten Dinge wie Bett, Kochgelegenheit oder die Zahnputzsachen frei herumstehen.

Der Umzugstag:

Obwohl sicher an einem solchen Tag viel zu tun ist, kann es ein guter Start sein, auch den Umzugstag noch mal mit einem kräftigen Frühstück zu beginnen und sich selbst – und vielleicht auch gleich seine ersten Umzugshelfer – mit wichtiger Energie zu versorgen.

Rechtzeitig sollte auch der Parkplatz für den Transporter oder die Autos der Umzugshelfer reserviert werden, um nicht schon für die erste Fuhre womöglich hunderte Meter laufen zu müssen. Ein Kontrollgang in der alten Wohnung in aller Ruhe ist wertvoll: Hier sollte geprüft werden, ob nichts vergessen, verloren oder verlegt wurde und ob etwa auch alle Hauptsicherungen ausgeschaltet wurden.

Auf keinen Fall darf das Mittag- oder Abendessen als Dankeschön für alle Helfer vergessen werden. Denn man will ja mal wieder umziehen und braucht dann wieder fleißige und liebe Freunde, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ist der Umzug abgewickelt und sind die Helfer gegangen, ist es wichtig, in Ruhe im neuen Zuhause anzukommen und genug Zeit zu haben, noch alle persönlichen Dinge auszupacken.

Nach dem Umzug:

Im allgemeinen Umzugsstress gerät leicht in Vergessenheit, wo überall die neue Adresse angegeben werden muss. Drei Tage ist die Frist die die An-, ab- oder Ummeldung des Hauptwohnsitzes. Adressenänderungen müssen auch in der KFZ-Zulassungsbescheinigung eingetragen und bei der –versicherung bekanntgegeben werden, Post, Telefon, Internet und Co. gehören an der neuen Adresse angemeldet.

Der neuen Nachbarschaft, der Umgebung und auch der direkten Haus- oder Wohnungsnachbarn, sollte man gleich in der ersten Phase Zeit widmen, um sich möglichst rasch wirklich zuhause zu fühlen.

Zuguterletzt darf auch eine gepflegte Einweihungsparty mit Freunden und Bekannten nicht fehlen, nicht zuletzt, um diesen schon mal den Weg für die künftigen Besuche zu zeigen.

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